Von Baden-Baden nach Cupertino

40 Jahre mit Apple. 30 Jahre im Dienst der Unternehmen.

1983
Baden-Baden, der Funke
Baden-Baden, 1983. Ein Apple IIe, ein Disk-II-Laufwerk, ein bernsteinfarbener Philips-Monitor. Aus der Zeitschrift Micro-Systèmes abgetippte Listings, 6502-Assembler, erste umgangene Kopierschutzverfahren. Eine Leidenschaft, die nie wieder erlöschen sollte.
1993–1996
ESIAL Nancy
École Supérieure d'Informatique et Applications de Lorraine — dritter Jahrgang, rund fünfzig Studierende — geleitet von Monique Grandbastien, einer Pionierin der künstlichen Intelligenz in Frankreich. Ausbildung in den Grundlagen: Algorithmen, Systeme, Netzwerke. Sprachen: Eiffel, CAML, Smalltalk, C. Parallel dazu ein Industrieprojekt mit Alcatel zu den Testwerkzeugen der Telefonanlage PABX A4400 sowie ein Forschungsdiplom (DEA) am LORIA über Netzwerkmanagement — „Ein SNMP-Agent für die Verwaltung virtueller Parallelrechner“ — unter der Leitung von Olivier Festor.
1997–1999
Eli Lilly — Infrastruktur im großen Maßstab
Nach dem Wehrdienst beim Eurokorps in Straßburg die erste Position als Infrastructure Analyst in einem großen internationalen Pharmakonzern. Betreuung von 1.200 Arbeitsplätzen und 300 Druckern, Steuerung des Outsourcings beim PC-Rollout, Mitarbeit an den strategischen Fünfjahres-Roadmaps „Global Desktop“. Eine erste Begegnung mit Unternehmens-IT im großen Maßstab.
1999–2009
Mars IS — Zehn Jahre im Herzen der globalen IT
Fast zehn Jahre bei Mars Information Services — einem der weltweit größten Lebensmittelkonzerne — mit der Steuerung kritischer Infrastrukturen auf globaler Ebene. Unix/SAN-Rechenzentren in Europa, den USA und im asiatisch-pazifischen Raum, Disaster Recovery, Einführung von Linux für SAP. Danach die globale Lieferkette: Second-Level-Support für sämtliche europäischen Werke auf SAP R/3. Schließlich die Governance der Konzernsysteme im Dienst des Vorstands — Konzernkonsolidierung, BI, Patente, Personalwesen — mit einem Team in 6 Ländern und Offshore-Support in Indien. Zehn Jahre, in denen sich zeigte: IT wird wie ein Geschäft geführt.
2009
Gründung von Astier Consulting
Philippe Astier gründet Astier Consulting in Straßburg. Eine unabhängige Struktur ohne Zwischenhändler, konzipiert, um Unternehmen bei ihrer IT-Strategie zu begleiten — mit der Sorgfalt eines Senior-Experten und der Reaktionsschnelligkeit eines Beraters aus der Praxis. Parallel dazu übernimmt er weiterhin Aufgaben als IT-Leiter für ausgewählte Kunden, eine Position, die seinen strategischen Blick fortlaufend schärft.
2009–heute
Eine Expertise, die in die Tiefe geht
Im Lauf der Jahre etabliert sich Astier Consulting als Referenz im Apple-Ökosystem für Unternehmen — Jamf Professional Partner, Apple Technical Partner, zertifiziert nach Fortinet NSE und Ubiquiti. Über die Jahre erworbene Zertifizierungen, im Dienst von Kunden aus so unterschiedlichen Branchen wie Finanzwesen, Gesundheit, Medien und Industrie, in Frankreich und international.
August 2025
Apple Park, Cupertino
Philippe Astier gehört zu den wenigen französischen Beratern, die Apples Einladung zum technischen Gipfeltreffen des Apple Consultants Network im Apple Park gefolgt sind. Auf dem Programm: Platform SSO, phishing-resistente MFA, fortgeschrittenes Geräteflottenmanagement und geräteinterne künstliche Intelligenz. Eine Woche im Herzen der Apple-Innovation, im Austausch mit den technischen Teams und mit Partnern aus aller Welt.

„IT sollte niemals ein Hindernis sein. Meine Aufgabe ist es, sie zu einem Hebel zu machen — verlässlich, sicher und genau auf Ihre Realität zugeschnitten.“

Astier Consulting bedeutet einen einzigen Ansprechpartner, der Ihre Umgebung kennt, Ihren Bedarf vorwegnimmt und unmittelbar tätig wird — ohne Vertrieb, ohne Subunternehmer. Ein Ansatz, der auf 30 Jahren Erfahrung beruht und auf der Überzeugung, dass Technologie den Menschen dienen muss und nicht umgekehrt.

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